Beschreibung: Familienmitglieder die in den Kriegen seit 1870 gefallen sind.
SQL: SELECT tng_people.living, tng_people.private, lnprefix, prefix, suffix, title, tng_people.branch, birthdate, birthdatetr, altbirthdate, altbirthdatetr, deathdate, deathdatetr,lastname, firstname,birthdate,birthplace,e14.eventdate as eventdate14,e14.eventplace as eventplace14,e14.info as info14, tng_people.personID, tng_people.gedcom, nameorder FROM (tng_people ) LEFT JOIN tng_events e14 ON tng_people.personID = e14.persfamID AND tng_people.gedcom = e14.gedcom AND e14.eventtypeID = "14" WHERE ((e14.eventdatetr > "") AND (tng_people.private != 1)) AND tng_people.gedcom = "0001" ORDER BY lastname,firstname
Treffer 1 bis 50 von 128 » Alle Berichte
| # | Nachname, Taufnamen | Geburtsdatum | Geburtsort | Gefallen (Killed in Action): Datum | Gefallen (Killed in Action): Ort | Gefallen (Killed in Action) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Baldus, Theodor (KIA) | 1893 | GER |
18 Feb 1915 | Wiesbaden, Hessen, GER |
Theodor Baldus ist im städtischen Krankenhaus in Wiesbaden an den Folgen seiner im Feld erlittenen Verwundung gestorben. |
| 2 | Becker, Hans Kurt (KIA) | 08 Feb 1912 | Wiesbaden, Hessen, GER |
27 Apr 1944 | Kriegsgefangenenhospital, Wolesniza, Kirow, Oblast Kirow, Russland |
Unteroffizier Hans Kurt Becker diente als Sanitäter und wird seit den Kämpfen im Kessel von Tscherkassy vermißt. Er wurde noch nicht auf einen Soldatenfriedhof überführt, sein Grab befindet sich noch in Kirow (Rußland). |
| 3 | Becker, Lothar (KIA) | 24 Aug 1923 | 26 Sep 1943 | Dnjepopetrowsk, Ukraine |
Leutnant Lothar Becker kämpfte als Pionier und wird seit 26. September 1943 bei Dnjepopetrowsk vermißt, wo er bei einem Gegenangriff schwer verwundet in den russischen Linien liegen blieb. | |
| 4 | Blumenstein, Walter (KIA) | 07 Jun 1897 | Bach, Nisterau, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
29 Apr 1918 | Aubvillers, Somme, Frankreich |
Leutnant Walter Blumenstein war Führer einer Maschinengewehr-Kompanie und ist nach 38 Monaten Kriegseinsatz an der Westfront in Frankreich bei Aubvillers an der Somme gefallen. Er ruht auf dem Soldatenfriedhof in Andechy, Somme, Picardie, Frankreich. Endgrablage: Block 2 Grab 406 |
| 5 | Buchner, Artur (KIA) | 02 Mrz 1901 | Niederroßbach, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
9 Dez 1945 | Frankfurt/Oder, Brandenburg, GER |
Artur Buchner wurde am 26. August 1939 zur Wehrmacht eingezogen und hat im Westen und Osten gekämpft, im Osten seit 1941, wo er seit März 1945 vermißt wird. Die letzte Nachricht von ihm datiert vom 25. Februar 1945 aus Kurland. Er starb infolge einer Verwundung am 9. Dezember 1945 im Hospital der Hornkaserne in Frankfurt/Oder. |
| 6 | Craig, Robert Brown (KIA) | 10 Okt 1893 | Leavenworth, Leavenworth Co, Kansas, USA |
15 Okt 1918 | WW1, At Sea |
American Cemetery and Memorial, Suresnes, Hauts-de-Seine, Frankreich |
| 7 | Denker, Albrecht (KIA) | 01 Jun 1907 | Hardt, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
21 Apr 1945 | WW2, Ostfront |
Unteroffizier Albrecht Denker ist am 21.04.1945 im Kampf um die Höhe 830 bei Prassberg gefallen. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Celje (Slowenien). Endgrablage: Block C, Reihe 10, Tafel 28 |
| 8 | Denker, Herta (KIA) | 24 Jan 1927 | Fehl-Ritzhausen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
24 Nov 1944 | Rüdesheim, Kreis Rheingau-Taunus, Hessen, GER |
Herta Denker arbeitete in einem Kindergarten in Rüdesheim am Rhein und kam bei einem Bombenangriff ums Leben. Am "Katharinentag", benannt nach der am 25. November verehrten Nothelferin kamen gegen 12 Uhr ca. 250 Maschinen der amerikanischen Luftwaffe und warfen mehr als 2400 Spreng- und 27400 Stabbrandbomben ab, zerstörten das alte Rüdesheim und töteten mehr als 200 Menschen. Warum das strategisch unbedeutende Rüdesheim derart massiv bombardiert wurde, ist bis heute ungeklärt. Im Winzerstädtchen am Rhein gab es außer dem Hauptbahnhof und der Eisenbahn keine Ziele, die eine Bombardierung wahrscheinlich gemacht hätten. So waren die Bewohner - abgesehen von ein paar kleineren Angriffen auf die Flakgeschütze an der Hindenburgbrücke - vom Luftkrieg verschont geblieben. |
| 9 | Denker, Otto Theodor (KIA) | 11 Jan 1896 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
7 Jun 1917 | Messines, Flandern, Belgien |
Gefreiter Otto Theodor Denker diente im 1. Garde-Reserve-Regiment. Im Oktober 1916 wird er leicht verwundet und im Juni 1917 ist er gefallen. |
| 10 | Eschweiler, Peter Josef (KIA) | 3 Mai 1910 | Bonn, NRW, GER |
21 Aug 1944 | Marigny, Normandie, Frankreich |
Unteroffizier Peter Josef Eschweiler kämpfte während der Invasion der Alliierten im Verband eines Grenadier-Regiments und ist im August 1944 gefallen. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny. Endgrablage: Block 1, Reihe 21, Grab 790 |
| 11 | Greeb, Ludwig (KIA) | 1893 | Remscheid, NRW, GER |
4 Aug 1915 | WW1, Westfront |
Grenadier Ludwig Greeb diente in der 3. Kompanie des 1. Garde-Regiments zu Fuß und wurde am 9. Juni 1915 an der Westfront schwer verwundet. Er starb am 4. August 1915 in einem Garnisionslazarett an den Folgen seiner Verwundung. |
| 12 | Hahn, Friedmar (KIA) | nach 1941 | Darmstadt, Hessen, GER |
12 Sep 1944 | Darmstadt, Hessen, GER |
Friedmar Hahn starb im Alter von 3 Jahren zusammen mit ihren Eltern bei einem britischen Bombenangriff auf Darmstadt in der Nacht vom 11. zum 12. September 1944, der sogenannten "Brandnacht" Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts. Potenzielle Ziele von militärischer oder rüstungswirtschaftlicher Bedeutung, wie das Industriegebiet im Westen der Stadt, Bahnanlagen und Militäranlagen zum Beispiel am Kavalleriesand oder im Süden von Bessungen, wurden bei dem Angriff so gut wie nicht beschädigt, da sie nicht im eigentlichen Zielgebiet lagen. Am 13. September, eineinhalb Tage nach der RAF, bombardierte die Eighth Air Force das Bahnbetriebswerk. Sie verursachte nicht nur dort Schäden, sondern zerstörte auch ein Wohngebiet im Norden der Stadt, das den Nachtangriff unversehrt überstanden hatte. |
| 13 | Hahn, Dr. Hans (KIA) | 12 Sep 1944 | Darmstadt, Hessen, GER |
Dr. Hans Hahn starb mit seiner Ehefrau und der 3-jährigen Tochter Friedmar bei einem britischen Bombenangriff auf Darmstadt in der Nacht vom 11. zum 12. September 1944, der sogenannten "Brandnacht" Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts. Potenzielle Ziele von militärischer oder rüstungswirtschaftlicher Bedeutung, wie das Industriegebiet im Westen der Stadt, Bahnanlagen und Militäranlagen zum Beispiel am Kavalleriesand oder im Süden von Bessungen, wurden bei dem Angriff so gut wie nicht beschädigt, da sie nicht im eigentlichen Zielgebiet lagen. Am 13. September, eineinhalb Tage nach der RAF, bombardierte die Eighth Air Force das Bahnbetriebswerk. Sie verursachte nicht nur dort Schäden, sondern zerstörte auch ein Wohngebiet im Norden der Stadt, das den Nachtangriff unversehrt überstanden hatte. |
||
| 14 | Hardung, Otto (KIA) | 29 Jun 1889 | Düsseldorf, NRW, GER |
22 Mrz 1945 | Kupferdreh, Essen, NRW, GER |
Kam am 22.3.1945 bei einem Fliegerangriff auf Essen-Kupferdreh ums Leben. |
| 15 | Held, Karl Walter (KIA) | 26 Feb 1920 | Hagen, NRW, GER |
3 Sep 1943 | Vypolsowo, Russland |
Obergefreiter Karl Walter Held ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden. |
| 16 | Heß, Sohn 1 (KIA) | 1914/18 | Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen ein Sohn im ersten Weltkrieg gefallen ist. | |||
| 17 | Holtkamp, Hans (KIA) | Essen, NRW, GER |
11 Jan 1945 | WW2, Ostfront |
Hans Holtkamp hat an der Ostfront gekämpft und wird seit 11.1.1945 vermisst. | |
| 18 | Huber, Nikolaus (KIA) | 3 Dez 1912 | Temmels, Kreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz, GER |
7 Apr 1941 | Bengasi, Libyen |
Obergefreiter Klaus Huber wude zu Beginn des zweiten Weltkrieges zur Wehrmacht eingezogen, machte den Polenfeldzug und den Krieg gegen Frankreich mit. Er fiel am 7. Apr 1941 im Alter von 28 Jahren als Angehöriger eines Maschinengewehrbataillons beim Transport ins Armee-Feldlazarett 4/572 in Bengasi/Libyen. Obergefreiter Nikolaus Huber ruht auf der Kriegsgräberstätte in Tobruk. |
| 19 | Hungenbach, Anton (KIA) | 24 Dez 1914 | Polen |
|||
| 20 | Häbel, Ernst Willy (KIA) | 25 Aug 1906 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
1945 | Kgf.Lg. Strylki, 35 km südwestl. Sambor (heute Sambir), Ukraine |
Ernst Willy Häbel ist vermutlich als unbekannter Soldat auf den Soldatenfriedhof Slawuta überführt worden. |
| 21 | Häbel, Paul (KIA) | 20 Feb 1907 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
1943 | WW2, Ostfront |
Paul wird seit 1943 in Russland vermisst. |
| 22 | Jenrich, Rudolf (KIA) | 27 Aug 1909 | Sachsen-Anhalt, GER |
1 Mrz 1945 | Ratibor (heute Raciborz), Schlesien, Polen |
Soldat Rudolf Jenrich war als als Fahrer für Benzin- und Munitionstransporte eingesetzt und wird seit dem 1. März 1945 im Raum Ratibor / Markdorf / Piltsch / Wernersdorf vermisst. Im Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice sind Name und die persönlichen Daten von Rudolf Jenrich verzeichnet. |
| 23 | Kalund, Karl (KIA) | 14 Aug 1944 | Rumänien |
Karl Kalund hat an der Ostfront in Rumänien gekämpft und wird seit dem 14.8.1944 vermisst. | ||
| 24 | Kühn, Sohn 1 (KIA) | 1914/18 | WW1 |
Von den sechs Kindern der Eheleute Kühn/Steup sind drei Söhne im ersten Weltkrieg (1914/18) gefallen. | ||
| 25 | Kühn, Sohn 2 (KIA) | 1914/18 | WW1 |
Von den sechs Kindern der Eheleute Kühn/Steup sind drei Söhne im ersten Weltkrieg (1914/18) gefallen. | ||
| 26 | Kühn, Sohn 3 (KIA) | 1914/18 | WW1 |
Von den sechs Kindern der Eheleute Kühn/Steup sind drei Söhne im ersten Weltkrieg (1914/18) gefallen. | ||
| 27 | Köhler, Albert (KIA) | 2 Dez 1914 | Osnabrück, NRW, GER |
5 Dez 1942 | Sapadnowkaschlucht b. Mal Rossoschka (42 Km nordostw. Kallatsch) |
Oberfeldwebel Albert Köhler wird seit dem 5. Dezember 1942 in der Sapadnowka-Schlucht b. Mal Rossoschka (42 Km nordostw. Kallatsch) vermißt. Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden. |
| 28 | Liescher, Heinrich (KIA) | 14 Jan 1918 | Eppendorf, Hilter, Kreis Osnabrück, Niedersachsen, GER |
3 Aug 1944 | 10km westl. Kalvarija, Bezirk Marijampolė, Litauen |
Obergefreiter Heinrich Liescher konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene ?berf?hrung zum Sammelfriedhof in Bartossen / Bartosze war somit leider nicht m?glich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet. |
| 29 | Meeß, Anneliese (KIA) | 1927 | Wiesdorf, Leverkusen, NRW, GER |
26 Okt 1944 | Wiesdorf, Leverkusen, NRW, GER |
Starb bei einem Bombenangriff auf Leverkusen. |
| 30 | Meeß, Werner (KIA) | 1924 | Wiesdorf, Leverkusen, NRW, GER |
25 Feb 1944 | Wizebsk, Russland |
Offiziersanwärter in einem Artillerie-Regiment |
| 31 | Meyer, Ernst (KIA) | um 1898 | Unnau, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
4 Sep 1918 | WW1, Westfront |
Gefreiter Ernst Meyer diente im Inf.-Reg. Nr. 26, war Inhaber des EK-II, ist an der Westfront gefallen. |
| 32 | Middendorff, Albert (KIA) | 20 Mrz 1921 | Windhoek, Region Khomas, Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia) |
Aug 1944 | WW2, Balkanfront |
Leutnant Albert Middendorf wird seit August 1944 im Raum Jajce, Zentralbosnien, Bosnien und Herzegowina vermisst. |
| 33 | Molzberger, Otto (KIA) | 17 Okt 1912 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
2 Mrz 1945 | Küstrin (heute Kostrzyn), Posen, Polen |
Infanterist Otto Molzberger wird seit dem 2.3.1945 an der Ostfront in der Nähe von Küstrin/Reppen/West-Sternberg/Zorndorf vermisst. |
| 34 | n.n., Käthe (KIA) | 16 Feb 1912 | 21 Feb 1945 | Soldatenfriedhof, Huckarde, Dortmund, NRW, GER |
Käthe Steup geb. n.n. ruht auf der Kriegsgräberstätte in Dortmund-Huckarde-Kommunalfriedhof. Endgrablage: Block 20 Grab 104B -------------------- In den frühen Morgenstunden am 21. Februar 1945 unternahm das britische Bomber Command einen schweren Flächenangriff auf Dortmund sowie Angriffe auf zwei Hydrierwerke im Raum Duisburg. |
|
| 35 | Otterbach, Theodor (KIA) | 7 Aug 1885 | Fehl-Ritzhausen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
Okt 1914 | Trier, Rheinland-Pfalz, GER |
Gefreiter Theodor Otterbach diente in der 5. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments 87 und ist an den Folgen seiner Verwundung im Lazarett in Trier gestorben. |
| 36 | Pfeifer, Fritz (KIA) | 1905 | 16 Dez 1944 | Siegen, Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW, GER |
Fritz Pfeiffer kam zusammen mit seiner Ehefrau Franziska und seiner Schwägerin Anna bei einem Bombenangriff auf Siegen ums Leben. Am Samstag, dem 16. Dezember 1944 kam es zum ersten schweren Bombenangriff auf Siegen. Um 14:45 Uhr wurde Fliegeralarm ausgelöst, doch da der Klang der Sirenen für die Bevölkerung im mittlerweile sechsten Kriegsjahr schon längst Teil des Alltags war und die alliierten Bomberverbände Siegen bisher verschont hatten, versäumten viele es zunächst, Schutz zu suchen. Als um 14:53 Uhr jedoch akute Luftgefahr vermeldet wurde, bestand kein Zweifel mehr, dass ein Angriff bevorstand. Kurz nach 15 Uhr war der englische Verband aus 92 viermotorigen Bombern vom Typ Lancaster über Siegen und lud seine Bomben ab. Das Bombardement dauerte nur wenige Minuten, verursachte jedoch enorme Schäden in der bislang weitgehend unzerstörten Stadt. Der Angriff forderte 348 Menschenleben. |
|
| 37 | Pfeifer, Hermann (KIA) | 13 Jan 1880 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
17 Okt 1917 | Sarat, Kriegslazarett 58, Rumänien |
Starb im Kriegslazarett 58 in Sarat, Rumänien an einer Magenerkrankung. |
| 38 | Pfeifer, Hugo (KIA) | 23 Apr 1926 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
21 Feb 1944 | Tours, Indre-et-Loire, Frankreich |
Arbeitsmann Hugo Pfeifer war im Reichsarbeitsdienst (RAD) eingesetzt und ist am 21. Februar 1944 gefallen. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Mont-de-Huisnes. Endgrablage: Gruft 20 Grabkammer 160 |
| 39 | Platte, Heinz (KIA) | 11 Jul 1916 | Remscheid, NRW, GER |
24 Aug 1942 | WW2, Ostfront |
Obergefreiter Heinz Platte diente in einem Infanterie-Regiment und war Inhaber des Verwundetenabzeichens. Er fiel am 24. August 1942 bei schweren Kämpfen an der Ostfront 200 km vor Moskau. Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rshew überführt worden. Sein Name und die persönlichen Daten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. |
| 40 | Reusch, Dr. Erich (KIA) | Siegen, Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW, GER |
1944 | Wizebsk, Russland |
Erich Reusch wurde im Frühjahr 1944 als Arzt zur Wehrmacht eingezogen und wird seit den Kämpfen um Witebsk auf dem östlichen Kriegsschauplatz vermisst. | |
| 41 | Rübsamen, Erich (KIA) | 29 Jun 1910 | Hof, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
15 Sep 1939 | Podso?nina ?ukowska, Lublin, Polen |
Schütze Erich Rübsamen fiel zu Anfang des zweiten Weltkrieges am 15.9.1939 in Polen als Infanterist. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Przemysl - Sammelfriedhof (Polen). Endgrablage: Block E, Reihe 1, Grab 27 |
| 42 | Rübsamen, Karl (KIA) | ca. 1909 | 1942 | |||
| 43 | Sauer, Sigrid (KIA) | 17 Sep 1919 | Holzhausen a. d. Haide, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz, GER |
12 Sep 1944 | Darmstadt, Hessen, GER |
Sigrid Hahn, geb. Sauer starb mit ihrem Ehemann und der 3-jährigen Tochter Friedmar bei einem britischen Bombenangriff auf Darmstadt in der Nacht vom 11. zum 12. September 1944, der sogenannten "Brandnacht" Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts. Potenzielle Ziele von militärischer oder rüstungswirtschaftlicher Bedeutung, wie das Industriegebiet im Westen der Stadt, Bahnanlagen und Militäranlagen zum Beispiel am Kavalleriesand oder im Süden von Bessungen, wurden bei dem Angriff so gut wie nicht beschädigt, da sie nicht im eigentlichen Zielgebiet lagen. Am 13. September, eineinhalb Tage nach der RAF, bombardierte die Eighth Air Force das Bahnbetriebswerk. Sie verursachte nicht nur dort Schäden, sondern zerstörte auch ein Wohngebiet im Norden der Stadt, das den Nachtangriff unversehrt überstanden hatte. |
| 44 | Saßmannshausen, Heinrich jr. (KIA) | 13 Aug 1910 | Siegen, Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW, GER |
1 Jan 1943 | Stalingrad (heute Wolgograd), Oblast Wolgograd, Russland |
Soldat Heinrich Saßmannshausen wird seit den Kämpfen um Stalingrad vermisst. Auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd sind auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Heinrichs Name ist auf dem Würfel 75, Platte 20 verzeichnet. |
| 45 | Schallenberg, Ernst (KIA) | 16 Nov 1884 | Lengerich, Kreis Steinfurt, NRW, GER |
22 Mai 1917 | WW1, Westfront |
Unteroffizier Ernst Schallenberg fiel bei schweren Kämpfen am 22. Mai 1917 an der Westfront. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Berru, Marne, Frankreich. Endgrablage: Block 5 Grab 77 |
| 46 | Schlenker, Meinhard (KIA) | 15 Sep 1923 | Meerdorf, Wendeburg, Kreis Peine, Niedersachsen, GER |
8 Okt 1943 | WW2, Ostfront, Ukraine |
|
| 47 | Schmidt, Hermann (KIA) | 26 Mrz 1911 | Stein, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
15 Mai 1946 | Sibirien, Russland |
Hermann Schmidt ist in Kriegsgefangenschaft in Sibirien gestorben. |
| 48 | Schmidt, Karl (KIA) | 12 Apr 1917 | Caudry, Nord-Pas-De-Calais, Frankreich |
Leutnant Karl Schmidt war Angehöriger des Inf.-Regiment 357 und fiel am 12. April 1917 an der Westfront. Er war Inhaber des EK II. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Caudry (Frankreich). Endgrablage: Block 4, Grab 101 |
||
| 49 | Schmidt, Rudi (KIA) | 23 Mrz 1924 | Eichenstruth, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
16 Mrz 1943 | Charkow, Ukraine |
Gefreiter Rudi Schmidt ist am 16. März 1943 nordöstlich von Charkow in der Ukraine gefallen. |
| 50 | Schmidt, Walter (KIA) | 21 Apr 1915 | Eichenstruth, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
13 Mrz 1944 | WW2, Ostfront |
Stabsgefreiter Walter Schmidt ist am 13. März 1944 an der Ostfront gefallen. |
Diese Website läuft mit The Next Generation of Genealogy Sitebuilding v. 15.0.3, programmiert von Darrin Lythgoe © 2001-2026.
Betreut von Admin - Bei Steup's.