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Geschichte(n) aus dem Bergischen Land

DasBergische Land

Vorfahren aus dem Bergischen Land...

 

1811-1867 Gustav, Posamentier und Hehler

Gustav Steup wird um 1811 als Sohn des Konrad Steup und seiner Ehefrau in Pernze, Oberbergischer Kreis in NRW geboren. Am 13 Juni 1835 heiratet er im Kloster Elsey in Hohenlimburg, Haagen seine Ehefrau Maria Susanne Hegelich. Sie wurde um 1803 als Tochter des Johannes Hegelich in Hohenlimburg, Haagen geboren. Er arbeitete als Posamentier1).

Im Dezember 1851 veröffentlicht das "Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf" folgendes:

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1847-1908 Friedrich Wilhelm, Kaufmann in Hamburg

Friedrich Wilhelm Steup jr. geb. am 26. Februar 1847 zu Wuppertal-Ronsdorf als Sohn des Friedrich Wilhelm Steup sr. geb. am 16. Mai 1801 und seiner Ehefrau Marianne Sophie Henriette Wilhelmine geb. Richter. Der Vater war Gymnasiallehrer in Wesel, später Rektor in Rheydt und Ronsdorf.

Den Feldzug 1870/71 gegen Frankreich machte er beim Füsilier-Regiment Nr. 39 mit. Er wird wiederholt in dem Buch „Vor dem Feind", Kriegserinnerungen aus dem Feldzug gegen Frankreich in den Jahren 1870/71, von Adolf Brandenburg, weiland Einjährig-Freiwilliger der 11. Kompanie des ehemaligen Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr. 39, erwähnt, und zwar als Einjährig-Freiwilliger Unteroffizier und als Dolmetscher (S. 44, 71 und 255). Das Buch ist in der C. H. Beckschen Verlagsbuchhandlung, Oskar Beck, München, 1913, erschienen. Chef des Regiments Nr. 39 wurde später General Ludendorff, dessen Kommandeur (Oberst) er früher einmal gewesen war.

Großkaufmann in Hamburg. Er widmete sich dem kaufmännischen Beruf und war einige Jahre in Großfirmen in Paris tätig. Nach Beendigung des Krieges (1870/71) gründete er ein Exportgeschäft in Hamburg, das er nahezu 30 Jahre betrieb und leitete. Im Jahre 1900 zog er sich ins Privatleben zurück. Das Geschäft ging in andere Hände über und wurde Anfang dieses Jahrhunderts [1900] von der Fa. Winkelmann & Richter in Hamburg übernommen.

Er starb am 26. August 1908. Verheiratet war er mit Anna Bertha Stoesel aus Hamburg. Aus der Ehe gingen als Kinder hervor:

  1. der Sohn Friedrich Carl Steup, geb. am 21. Juli 1880 in Hamburg und

  2. die Tochter Anna Elisabeth Steup, geb. am 14. September 1882 in Hamburg. Letztere ist ledig geblieben und lebt noch in Hamburg. Ihre Mutter ist inzwischen gestorben.

 

 

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Emil Steup (1875-1958)
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1898-1920 Hugo, gefallen als Freiheitskämpfer

Hugo Steup wurde am 19. Januar 1898 in Mittelsudberg, einem Wohnquartier des Vorortes Wuppertal-Cronenberg geboren, als Sohn des Schneidermeisters Gustav Steup und seiner Ehefrau Clara, geb. Stoodt.

Er arbeitete als Bohrschmied zu Cronenberg. Im 1. Weltkrieg dient er als Artillerist und kämpft an der Ost- und Westfront.

Am 13. März 1920 versuchte eine Gruppierung um General Walther von Lüttwitz mit Unterstützung von Erich Ludendorff und Wolfgang Kapp einen konterrevolutionären Putschversuch gegen die nach der Novemberrevolution geschaffene Weimarer Republik, den sogenannten „Kapp-Putsch“

Am 17. März 1920 war der Putschversuch nach nur 100 Stunden gescheitert. Einen großen Anteil am Scheitern des Putsches hatte, neben der Verweigerung der Regierungsbürokratie und der Uneinigkeit der Militärs über die eigentliche Zielsetzung des Putsches, der folgende Generalstreik, der größte in der deutschen Geschichte.

Der Putschversuch brachte die junge Weimarer Republik an den Rand eines Bürgerkrieges und zwang die sozialdemokratischen Mitglieder der Reichsregierung zur Flucht aus Berlin. Die meisten Putschisten waren aktive Reichswehrangehörige oder ehemalige Angehörige der alten Reichswehr, insbesondere der Marinebrigade Ehrhardt, die sich nach dem Ersten Weltkrieg in reaktionären Freikorps organisierten, sowie Mitglieder der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP).

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1910-2003 Marlene, Modedesignerin, Buchautorin, Malerin

Marlene Steup wurde am 25 September 1910 in Remscheid geboren, als Tochter von Ludwig Steup und seiner Ehefrau Paula, geb. Kirschner. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Remscheid und bekam 1931-1934 ihre künstlerische Ausbildung an der "Barmer Kunstgewerbeschule" in Wuppertal. Sie erhielt ein Staatsstipendium sowie Unterstützung und Förderung durch die Stadt Remscheid. Danach arbeitete sie als Modedesignerin für große Unternehmen.

Am 25. Juli 1940 heiratete sie in Neckarzimmern den Offizier Weiprecht von Gemmingen, mit dem sie zunächst in Gundelsheim wohnte, bevor die Familie 1946 das von der Gemmingenschen Burg Maienfels im Jahre 1811 gegründete Forsthaus in der Gemeinde Kreuzle bezog. 

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  • Die weltweit längste Stammbaumlinie, 120 Generationen
  • 1817-1895 Ludwig Georg, Kaufmann zu Köln
  • 1876 Ludwig, Aufseher der Freimaurerloge zu Köln
  • 1878 Ungeliebte Verwandschaft in Mönchengladbach
  • 1893 Ernst Rudolf, Betrugsprozeß in Halle
  • 1862-1947 Henri, Offizier und Kaufmann
  • 1825-1894 Willem, Makler in Batavia
  • 1911-2017 Steup´sche Unternehmungen in Bremen
  • 1841-1912 Albert Hermann, Gastwirt und Cineast in Höhn
  • 1924 Friedrich, verurteilter Sittlichkeitsverbrecher

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  • Die weltweit längste Stammbaumlinie, 120 Generationen
  • 1847-1925 Julius, Bibliothekar und Geheimer Hofrat
  • 1893 Ernst Rudolf, Betrugsprozeß in Halle
  • 1817-1895 Ludwig Georg, Kaufmann zu Köln
  • 1878 Ungeliebte Verwandschaft in Mönchengladbach
  • 1876 Ludwig, Aufseher der Freimaurerloge zu Köln
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